Aktuelle Information

Wir möchten Sie in der gebotenen Kürze über die Maßnahmen informieren, die wir beim Triebwerk in Schwelm im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie (Covid-19) ergriffen haben. Dabei geht es uns zuallererst um den Schutz unserer Freunde des Hauses sowie die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Covid-19 ist zweifellos eine besondere Herausforderung – für die Weltgemeinschaft als Ganzes, aber auch jeden einzelnen von uns. In vielen Staaten ist das gesellschaftliche Leben in den vergangenen Tagen zum Erliegen gekommen. Sämtliche Bereiche sind betroffen.

Angst ist in diesem Umfeld jedoch ein schlechter Ratgeber. Vielmehr gilt es, alles Notwendige zu tun, um die Ausbreitung des Virus‘ möglichst wirksam einzudämmen. Wir haben uns sehr früh mit den Folgen einer Pandemie beschäftigt und einen entsprechenden Notfallplan entwickelt. So sind wir aufgestellt auch mobile Arbeitsplätze zu schaffen. Alle wichtigen Funktionen innerhalb des Unternehmens sind mit den Mitarbeitern für den Notfall abgestimmt, das schließt auch mögliche Arbeiten von zu Hause aus ein. An unseren Arbeitsplätzen in der Eisenwerk Str. 2 gelten besondere Hygienevorschriften. Geschäftsfahrten wurden streng reglementiert. All das sichert einen reibungslosen Arbeitsablauf – und begrenzt mögliche Infektionsrisiken für die Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien.

Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte direkt bei uns. Ihre Ansprechpartner sind ganz normal unter den Ihnen bekannten Rufnummern und E-Mail-Adressen zu erreichen. Unser Ladenlokal bleibt wegen den gegebenen Umständen für Laufkundschaft ab heute geschlossen. Wenn Sie vorhaben ein Fahrzeug zu bringen oder abzuholen, geschieht dies nach entsprechender Bereitstellung und nach telefonischer Absprache. Für alle Fragen und Sorgen rund um Ihre Fahrzeuge bleiben wir telefonisch oder per Mail für Sie erreichbar.

Bleiben Sie gesund!

Verstanden

First Life

Als Arbeitstier ausgeliefert wurde diese wunderschöne T1 Pritsche 1964 und verrichtete tapfer ihren Dienst in ihrem ersten leben. In den 2000er Jahren wurde sie in über 3000 Stunden sehr aufwendig von einem guten Freund des Hauses perfekt restauriert und umgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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INTERIEUR

In der Fahrerkabine ist alles original gehalten. Nur die Hosenträgergurte, der Shifter mit dem Schalter des Linelocks und die Zusatzinstrumente lassen erahnen das hier etwas modifiziert worden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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The Desaster

Was dann folgte ist eine Geschichte, wie es sie so wohl kein zweites Mal gibt. Nach den ersten Ausfahrten kurz nach der Fertigstellung fiel ein Stopfen aus den Weber Vergasern des 2,3L großen Typ1 Aggregates, wodurch es auf der Autobahn zum Feuer im Motorraum kam. Der Feuerlöscher an Bord war machtlos gegen die riesige Flut von Flammen, weshalb der hintere Bereich des Fahrzeugs leider vollständig ausgebrannt ist.

 

 

Nach der darauffolgenden Standzeit entschied sich der Besitzer dazu das Fahrzeug wiederzubeleben. Die Frage war nur wie. Nachdem die Löschmittelreste der Feuerwehr runter gewaschen waren, war ganz schnell klar wie es weiter geht. Das Auto sollte seine Geschichte erzählen. Kurzer Hand wurde Klarlack auf den Schaden aufgebracht und ein völlig neuer Antrieb gebaut und platziert.

 

Canonball

Für den passenden Antrieb sorgt ein vollständig revidierter, leistungsgesteigerter 2,3L Typ1 Einspritzmotor mit 217Ps, der heute nach einer weiteren Revision auf höchstem Nivea im Triebwerk seinen Dienst verrichtet. Die Fahrt in diesem wunderschönen T1 ist sprichwörtlich wie der Ritt auf der Kanonenkugel. Natürlich wurden auch das Fahrwerk, die Bremsen und das Getriebe an die Anforderungen angepasst. Der gesamte Antrieb ist absolut frisch mit gerade mal 1500 gefahrenen Kilometern nach der Revision. Optisch wurde auch beim Motor darauf geachtet das die Patina des Brandes sichtbar blieb.

 

 

 

 

Getriebe

Passend zur Hinterachse wurde ein moderneres Getriebe verbaut wodurch auch die Vorgelege wegfallen. Die Übersetzungen wurden angepasst und gegen verstärkte Zahnräder von Weddle ausgetauscht. Eine Quaife Schneckenrollensperre wurde verbaut. Mit den Modifikationen ist die Motorleistung von 217 Ps des Einspritzmotors überhaut kein Problem.

 

 

 

 

 

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Fahrwerk & Bremse

Die Hinterachse wurde auf Schräglenker vom 1303 Käfer umgebaut, wodurch deutlich bessere Fahreigenschaften realisiert werden. Die vordere Achse wurde durch eine schmalere ersetzt, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Bilstein Dämpfer sorgen für die richtige Straßenlage und eine CSP Scheibenbremse im Männerlochkreis sorgt ringsherum für die ausreichende Verzögerung. Original Sprintstar Stahlfelgen stellen die Verbindung zur Straße her.

 

 

 

 

 

 

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Video